Black Jack
Bei den Glücksspielen wird man sehr oft erkennen, dass es sich hauptsächlich um Kartenspiele handelt. Neben Poker das wohl berühmteste Kartenspiel in den Casinos ist Black Jack. Wie alle anderen Glücksspiele auch kann dieses Kartenspiel bereits in den virtuellen Casinos im Internet gespielt werden. Virtuelles Casino heißt, dass man einfach auf einer Plattform im Internet die Spiele spielen kann, die man auch in einem richtigen Casino mitnehmen würde.
Das Spiel Black Jack wird international häufig mit ein und denselben Spielregeln gespielt. Black Jack wird anders als andere Kartenspiele mit sechs Paketen französischen Karten á la 52 Blatt gespielt, also insgesamt mit 312 Karten. Der Spielort ist ein halbkreisförmiger Tisch, an dessen gerader Seite der Croupier sitzt. Dieser stellt also den Bankhalter oder auch Dealer dar. Ihm gegenüber befinden sich bis zu sieben Mitspieler.
Ziel des Spieles ist es, mit zwei oder mehr Karten näher an die 21 Punkte heran zu kommen, als der Croupier, ohne dabei jedoch den Wert von 21 zu übersteigen. Dabei spielen die Werte der einzelnen Karten eine wichtige Rolle. So können Asse je nach Belieben ein oder elf Punkte zählen. Die Zweier bis Zehner zählen natürlich entsprechend ihren Augen. Die Bildkarten, wie beispielsweise Bube, Dame oder König zählen zehn Zähler.
Vor Beginn des Spieles platzieren die Mitspieler ihren Einsatz an den vorgegebenen Plätzen. Die Limits werden dabei vom Casino festgelegt beziehungsweise vom Computer, wenn man Mitglied in einem Online-Casino ist und Onlinespielen nachgeht. Selbstverständlich dürfen auch andere Spieler mit setzen, die nicht direkt am Spiel beteiligt sind und auch keinen Einfluss auf die Entscheidungen des Spielers haben, der tatsächlich spielt. Dabei darf das Limit in dieser Box, wie eine solche Beziehung dann genannt wird, nicht überschritten werden. Ist das Limit erreicht, darf auch kein Mitspieler mehr auf diese Box wetten. Als Box wird dabei das Feld bezeichnet, auf dem die Einsätze ausgegeben werden. Wenn die Einsätze getätigt wurden, werden durch den Croupier die Karten ausgeteilt. Croupier und Spieler erhalten dabei erst eine offene Karte. Danach erhält jeder Spieler eine weitere offene Karte. Der Croupier erhält diese jedoch nicht. Nun kommt nach und nach jeder Spieler an der Reihe und kann immer mehr Karten verlangen, um an die nötigen 21 Punkte zu gelangen. Ist er der Meinung, dass er nunmehr mit seinen Karten nahe genug dran ist, wünscht er einfach keine weiteren Karten mehr und beendet somit seinen Zug. Überschreitet er die 21 Augen, hat er sich überschätzt und verliert sofort. Karten und Einsätze werden dann auch sofort von dem Croupier eingezogen. Wurden alle Spieler auf diese Art und Weise bedient, ist der Croupier an der Reihe, sich eine weitere Karte zu ziehen. Hat dieser 17 Punkte oder mehr, muss er stehen bleiben. Sind aber 16 Punkte oder weniger vorhanden, muss der Croupier weiter spielen und eine weitere Karte ziehen. Dabei gilt die Regel, dass der Croupier das Ass stets mit 11 Punkten zählen muss, es sei denn, er würde auf diese Art und Weise die 21 Zähler überschreiten, dann gilt es lediglich einen Punkt. Werden die 21 Punkte durch den Croupier überschritten, haben alle noch im Spiel befindlichen Spieler automatisch gewonnen. Ansonsten gewinnt nur der Spieler, dessen Blatt näher an die 21 Punkte heran reicht.










